Gen Z: Karriere? Nein, danke! Warum Chef sein out ist
Die Gen Z lehnt Führungsrollen ab, setzt auf Work-Life-Balance und stellt Unternehmen vor Herausforderungen. Was steckt hinter diesem Trend?
Die Welt der Arbeit verändert sich rasant, und die Generation Z steht dabei im Mittelpunkt. Während frühere Generationen den Aufstieg auf der Karriereleiter als ultimativen Erfolg ansahen, hat die Gen Z andere Prioritäten. Sie wollen nicht Chef sein, sondern legen Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance. Doch was bedeutet das für die Zukunft der Arbeitswelt?
Warum Führungspositionen an Attraktivität verlieren
Ein Blick auf die aktuellen Trends zeigt, dass Führungsrollen in der heutigen Zeit weniger begehrt sind. Laut einem Bericht von „Forbes“ haben sich die Herausforderungen für Führungskräfte verschärft. Stephanie Neal vom DDI-Zentrum für Analytik und Verhaltensforschung erklärt: „Führungskräfte stehen unter starkem Druck, eine unsichere Wirtschaft zu navigieren, politische Polarisierung zu bewältigen und hybride Teams zu managen.“ Diese Faktoren machen Führungspositionen weniger attraktiv für die junge Generation.