Rente mit 40: Frugalisten streben nach finanzieller Unabhängigkeit
Frugalismus: Der Weg zur finanziellen Freiheit. Wie Super-Sparer durch clevere Investitionen und eiserne Sparpläne schon mit 40 in Rente gehen können. Wie funktioniert das?
Finanzielle Unabhängigkeit – ein Traum, den viele hegen. Doch für die meisten scheint er unerreichbar. Nicht so für die Frugalisten: Diese Super-Sparer haben ein Lebenskonzept entwickelt, das es ihnen ermöglicht, schon früh in Rente zu gehen. Doch wie funktioniert das genau? Und ist es wirklich nur etwas für Besserverdiener?
Das Leben der Frugalisten
Frugalisten sparen und investieren rigoros, um ihre finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Ihr Name kommt nicht von ungefähr. „Frugal“ hat seinen Ursprung im Lateinischen und bedeutet so viel wie „einfach“ oder „bescheiden“. Dabei wird ein Großteil des Einkommens zum Sparen zurückgelegt. Möglich macht das ein strikter Lebensstil, bei dem genau auf die Ausgaben geachtet wird.
So verzichten Frugalisten beispielsweise auf viele Kosten, die im Alltag entstehen. Statt öffentliche Verkehrsmittel zu nehmen, fahren sie mit dem Fahrrad zur Arbeit – ein eigenes Auto ist tabu. Selbst Kochen statt auswärts essen ist ein weiterer wichtiger Punkt. Außerdem geht es beim Frugalismus nicht nur ums Sparen, sondern auch um ein bewussteres Leben.