Studie bestätigt: Fahrradfahren ist gesund für die Psyche
Stress adé dank Fahrradfahren
Stress gehört für viele Menschen zum Alltag. Doch Fahrradfahren kann helfen, diesen zu reduzieren. Eine Studie der Universität Zürich zeigt, dass Menschen, die ihre Alltagswege mit dem Rad zurücklegen, weniger gestresst sind. Das liegt daran, dass Radfahren das Stresshormon Kortisol abbaut. Zusätzlich wirken die regelmäßigen Tretbewegungen beruhigend auf den Geist. Wer in einer entspannten Umgebung radelt, kann so den Stress des Alltags hinter sich lassen.
Depressionen lindern durch Fahrradfahren
Depressionen sind eine ernste Erkrankung, doch Fahrradfahren kann helfen. Eine Studie der Universität Tübingen zeigt, dass regelmäßiges Radfahren die Blutwerte, die bei der Entstehung von Depressionen eine Rolle spielen, positiv beeinflusst. Nach nur 30 Minuten auf dem Ergometer hatten sich die Werte der Studienteilnehmer normalisiert. Radfahren könnte somit eine wertvolle Ergänzung zur Behandlung von Depressionen sein.