HR-Experten warnen: Auf dieses Zeichen sollte man in Arbeits-E-Mails verzichten
E-Mails sind im Job unverzichtbar. Doch Vorsicht: Ein falsches Satzzeichen oder eine unklare Betreffzeile können schnell für Missverständnisse sorgen. Hier gibt’s die wichtigsten Tipps, um peinliche Fehler zu vermeiden!
E-Mails sind aus dem modernen Arbeitsleben nicht mehr wegzudenken. Ob mit Kollegen, Kunden oder Vorgesetzten – die Kommunikation läuft oft über den digitalen Postweg. Doch Vorsicht: Ein kleiner Fehler kann hier große Auswirkungen haben. Was im privaten Umfeld vielleicht als locker und freundlich gilt, kann im beruflichen Kontext schnell unprofessionell wirken. Deshalb ist es wichtig, einige grundlegende Regeln zu beachten.
Das Ausrufezeichen – Ein No-Go im Büro
Ein Satzzeichen, das in beruflichen E-Mails oft für Verwirrung sorgt, ist das Ausrufezeichen. Während es im Chat mit Freunden Begeisterung oder Dringlichkeit signalisiert, kann es in einer Arbeits-E-Mail schnell als schroff oder unhöflich interpretiert werden. Ein einfaches „Danke!“ könnte beim Empfänger wie eine Forderung ankommen, statt als höfliche Geste.